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Etappe des Jakobswegs

Caminha nach Oia

Von Caminha Nach Oia

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Startpunkt

Caminha

Ziel

Oia

Entfernung

19.00 km

Dauer

5.50 h

Schwierigkeit

Media

Anstieg

5 m

Etappe des Jakobswegs

Etappenbeschreibung

Diese Etappe hat einen besonderen Charakter: Sie verbindet einen Abschnitt per Boot mit einem Küstentag bereits auf galicischem Boden. Von Caminha aus überquert der Pilger per Boot die Mündung des Flusses Miño, die natürliche Grenze zwischen Portugal und Spanien, und geht in A Guarda an Land, einem lebhaften Fischerort, berühmt für seinen Hummer und den nahen Berg Santa Tegra, Aussichtspunkt und keltische Wallburg über dem Atlantik. Von dort folgt der Weg eng der Küste, im Wechsel von Küstenpfaden, ländlichen Wegen und Asphaltabschnitten, stets mit dem Ozean als Bezugspunkt und ohne große Steigungen. Es ist eine flache, wegen ihrer Länge jedoch durchaus fordernde Etappe. Die Ankunft in Oia ist geprägt von der Silhouette des beeindruckenden zisterziensischen Klosters Santa María, das buchstäblich über dem Meer thront.
Die Etappe zwischen Caminha und Oia ist eine der charakteristischsten des Portugiesischen Küstenwegs, denn sie umfasst einen Abschnitt, der nicht zu Fuß zurückgelegt wird: die Bootsüberfahrt über die Mündung des Flusses Miño. Vom Kai in Caminha bringt ein kleines Boot den Pilger nach A Guarda und überwindet dabei die natürliche Grenze zwischen Portugal und Galicien; die rund zwanzigminütige Überfahrt hängt vom Gezeitenstand und vom Fahrplan des Dienstes ab, weshalb man sich vorab erkundigen sollte. Auf galicischem Boden empfängt A Guarda den Wanderer mit seinem Fischereihafen, seinem gastronomischen Ruf —der Hummer ist sein Wahrzeichen— und, über dem Ort, dem Berg Santa Tegra mit seiner keltischen Wallburg und einem außergewöhnlichen Aussichtspunkt über den Atlantik und die Mündung des Miño, ein sehr empfehlenswerter optionaler Aufstieg. Der Weg führt weiter nach Norden, dicht an der Küstenlinie, im Wechsel von Pfaden am Meer, ländlichen Wegen und gelegentlichen Straßenabschnitten, über im Wesentlichen flaches, von der atlantischen Brise umwehtes Gelände. Die offene, felsige Landschaft begleitet den Pilger bis Oia, einem kleinen Ort, dessen Bild vom monumentalen Kloster Santa María bestimmt wird, einer zisterziensischen Abtei aus dem 12. Jahrhundert, die sich buchstäblich am Rand des Ozeans erhebt, einer der meistfotografierten Winkel der gesamten Route.

Letzte Aktualisierung: 18/05/2026

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