Ort am Jakobsweg
Iria Flavia
Altarstätte der römischen Bischofskirche und Wurzel der jacobinischen Tradition neben Padrón. Ihre Kollegiatskirche und ihre Geschichte machen sie zu einem unverzichtbaren Ziel auf dem Camino Portugués.
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Iria Flavia, heute eine Pfarrgemeinde im Municipio von Padrón, war in der Antike eine der wichtigsten Städte der römischen Gallizien und Sitz des Bischofs. Ihre Bedeutung am Camino de Santiago ist zentral, da, nach der Legende, hier zum ersten Mal der Apostel Jakob in Hispanien predigte und wo seine Schüler das Grab seines Körpers anlandeten. Für den Pilger, der den Camino Portugués durchmacht, ist es ein Eintreten in die Wiege der jacobinischen Tradition. Sein Hauptdenkmal ist die alte Colegiata von Santa María de Iria Flavia, die auf einem vorhergehenden Tempel erbaut wurde. Unter ihrem Friedhof, im Schatten von Olivenbäumen, ruhen die Reste des Nobelpreises für Literatur, Camilo José Cela, der auch ihr Marqués war. Die Fundación Camilo José Cela, vor der colegiata, ist eine kulturell sehr interessante Besichtigung. Es ist eine Station, die unmittelbar vor Padrón liegt, ein Ort für historische Reflexion, wo der Wanderer mit den römischen und frühchristlichen Wurzeln einer bevorstehenden Pilgerfahrt in Verbindung treten kann.
Letzte Aktualisierung: 21/08/2025
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