Fortsetzung am Winterweg, erreicht diese Etappe das Herz der Comarca des Deza. Das Profil ist wellig, mit ständigem Auf- und Abgang durch ein Landschaftsbild aus Wäldern, Weiden und Maisfeldern. Es handelt sich um eine Übergangsstrecke, die den Pilger in die innere Meseta von Galizien heranführt. Die Ankunft in Rodeiro, einer ruhigen ländlichen Villa mit landwirtschaftlicher Betätigung, ist ein verdienter Pauschalbesuch nach einer mittelharten Wanderung. Die Route ermöglicht es, authentische galizisches Landgut zu genießen, mit seiner Steingebäudearchitektur und seinem natürlichen Umfeld.
Die Etappe zwischen Chantada und Rodeiro ist die Königsetappe der Winterpilgerreise. Der Pilger steht vor dem Aufstieg zum Monte Faro, dem höchsten Punkt auf der gesamten Route. Die Strecke ist lang und anstrengend und erfordert eine gute körperliche Vorbereitung. Je nachdem, wie hoch man steigt, sind die Ausblicke über die Ribeira Sacra beeindruckend. Auf dem Gipfel, bei mehr als 1.100 Metern, befindet sich das Kloster der Unserer Lieben Frau von O Faro, ein wichtiger Marienwallfahrtsort. Die Panoramablicke von hier aus, die die vier galizischen Provinzen in klaren Tagen abdecken, sind unvergesslich. Nach dem Gipfel beginnt eine lange Abfahrt zur Comarca des Deza. Das Landschaftsbild ändert sich und die Weinberge machen Platz für die Weiden und Wälder. Die Ankunft in Rodeiro, einer ruhigen ländlichen Siedlung, ist der Abschluss der Etappe. Es ist ein idealer Ort, um sich von dem großen Anstrengung zu erholen.
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