Etappe des Jakobswegs
Etappenbeschreibung
Diese Etappe verbindet Nigrán mit der Stadt Vigo über eine Strecke mittlerer Schwierigkeit mit ständigen Auf- und Abstiegen durch die Küstenhügel. Das Profil ist an einigen Stellen anspruchsvoll, bietet aber als Belohnung außergewöhnliche Panoramablicke auf die Ría de Vigo, die Brücke von Rande und die Cíes-Inseln. Der Weg wechselt zwischen Waldpfaden und urbaneren Abschnitten, je näher man Vigo kommt. Der Eintritt in die Stadt ist lang, aber lohnend und mündet im lebhaften Stadtzentrum der größten Stadt Galiciens mit seinem belebten Hafen und der berühmten Rúa da Pescadería.
Die Etappe zwischen Nigrán und Vigo ist die natürliche Fortsetzung des Küstentages von Baiona. Der Weg lässt die Ruhe von Nigrán hinter sich und dringt in die Bergketten ein, die die Ría de Vigo säumen, eine Strecke mit welligem Profil, die die Beine des Pilgers auf die Probe stellt.
Schon in den ersten Kilometern steigt der Weg über Forstpisten zwischen Eukalyptus und Kiefern an und gewinnt schnell an Höhe. Die Anstiege werden durch natürliche Aussichtspunkte belohnt, von denen aus man spektakuläre Panoramen bewundern kann: die Ría de Vigo in ihrer ganzen Ausdehnung, die imposante Brücke von Rande über dem Wasser und im Hintergrund die Silhouetten der Cíes-Inseln.
Der mittlere Abschnitt führt durch kleine ländliche Siedlungen und dichte Wälder und bietet Schatten und Kühle selbst an den heißesten Tagen. Man durchquert Dörfer, in denen die Zeit stehengeblieben zu sein scheint, mit steinernen Hórreos und Cruceiros an den Kreuzungen.
Die zweite Hälfte der Etappe markiert den Übergang zur städtischen Umgebung von Vigo. Die Landschaft wird zunehmend urbaner, mit Wohngebieten und Parks, die die Ankunft in der Großstadt ankündigen. Der Eintritt nach Vigo ist lang, aber interessant und führt durch Viertel mit eigenem Charakter.
Vigo empfängt den Pilger mit kosmopolitischer Energie. Die Altstadt Casco Vello, der Hafen mit seinen Fischerbooten, die frischen Austern in der Rúa da Pescadería und der Blick vom Monte do Castro sind unverzichtbare Erlebnisse. Die Stadt bietet alle erdenklichen Einrichtungen und ein lebhaftes Nachtleben.
Schon in den ersten Kilometern steigt der Weg über Forstpisten zwischen Eukalyptus und Kiefern an und gewinnt schnell an Höhe. Die Anstiege werden durch natürliche Aussichtspunkte belohnt, von denen aus man spektakuläre Panoramen bewundern kann: die Ría de Vigo in ihrer ganzen Ausdehnung, die imposante Brücke von Rande über dem Wasser und im Hintergrund die Silhouetten der Cíes-Inseln.
Der mittlere Abschnitt führt durch kleine ländliche Siedlungen und dichte Wälder und bietet Schatten und Kühle selbst an den heißesten Tagen. Man durchquert Dörfer, in denen die Zeit stehengeblieben zu sein scheint, mit steinernen Hórreos und Cruceiros an den Kreuzungen.
Die zweite Hälfte der Etappe markiert den Übergang zur städtischen Umgebung von Vigo. Die Landschaft wird zunehmend urbaner, mit Wohngebieten und Parks, die die Ankunft in der Großstadt ankündigen. Der Eintritt nach Vigo ist lang, aber interessant und führt durch Viertel mit eigenem Charakter.
Vigo empfängt den Pilger mit kosmopolitischer Energie. Die Altstadt Casco Vello, der Hafen mit seinen Fischerbooten, die frischen Austern in der Rúa da Pescadería und der Blick vom Monte do Castro sind unverzichtbare Erlebnisse. Die Stadt bietet alle erdenklichen Einrichtungen und ein lebhaftes Nachtleben.
Letzte Aktualisierung: 17/03/2026
Wo übernachten
Unterkünfte in dieser Etappe
Finden Sie den perfekten Ort für Ihre Rast in Nigrán o Vigo.
Gran Hotel Nagari Boutique & Spa
Pazo Los Escudos Hotel Spa & Resort
AC Hotel Palacio Universal by Marriott
Eurostars Mar de Vigo
Hesperia Vigo
Hotel Attica21 Vigo Business & Wellness
Hotel Bahía de Vigo
Hotel Ciudad de Vigo
Hotel Vigo Los Galeones Affiliated by Meliá
NH Collection Vigo
Occidental Vigo
Silken Axis Vigo
Zenit Vigo
B&B HOTEL Vigo
Exe Vigo
Hotel Sercotel Tres Luces
Ipanema Hotel by gaiarooms
Hotel Pantón
Hotel Vigo Plaza
Hotel Alda Estación Vigo
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