Etappe des Jakobswegs
Etappenbeschreibung
Dies ist eine kurze und sanfte Etappe, die durch das freundlichere Galizien verläuft. Der Weg führt ständig bergauf und abwärts entlang bequemen Erdschotter- und Waldpisten, durch ein Landschaftsbild aus Grasflächen und Eukalyptuswäldern. Der Pfad kreuzt mehrere Bäche über mittelalterliche Brücken wie den von Ribadiso. Es ist eine sehr beliebte Etappe. Die letzte Etappe endet in Arzúa, einer berühmten Stadt für ihren Käse mit Denominationsstatus und wo man auch den Camino del Norte einbezieht.
Die Etappe bis Arzúa wird zu einem Kräuter der Pilger. Es ist eine kurze und angenehme Strecke, die einen entspannten Gang ermöglicht. Der Profil ist das charakteristische Rumpfsteinweg galizischer Art, aber mit sehr sanften Abfällen. Die Route verläuft durch ein wunderschönes Landschaft, die zwischen schattierten Erdfahrwegen und Eukalyptuswäldern wechselt. Der Duft von Eukalyptus und feuchtem Land ist eine ständige Konstante. Eines der am schönsten gestalteten Punkte der Etappe ist das Dorf Ribadiso da Baixo, direkt vor Arzúa. Hier kreuzt ein schöner mittelalterlicher Brückchen den Iso-River, neben dem sich einer der öffentlichen Albergues mit dem meisten Charme befindet. Die Etappe endet mit der Steigung nach Arzúa. Diese wichtige Stadt ist bekannt als "Land des Käses" wegen ihres berühmten Tetilla-Käses, der unter der Denomination von Origen Arzúa-Ulloa geschützt wird. Außerdem trifft sich in Arzúa auch der Camino del Norte, so dass das peregrinische Atmosphäre noch intensiver ist.
Letzte Aktualisierung: 18/08/2025
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