Etappe des Jakobswegs
Pola de Allande nach Berducedo
Von Pola de Allande Nach Berducedo
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Ziel
Entfernung
18.20 km
Dauer
5.30 h
Schwierigkeit
Alta
Anstieg
700 m
Abstieg
500 m
Etappe des Jakobswegs
Etappenbeschreibung
Die Etappe, die Pola de Allande mit Berducedo verbindet, ist einer der anspruchsvollsten und eindrucksvollsten Tage auf dem Camino Primitivo. Von den 525 Metern Pola de Allandes nimmt der Weg einen langen Anstieg von etwa acht Kilometern bis zum Puerto del Palo auf 1.146 Metern in Angriff, dem höchsten Punkt der gesamten Route. Der allmähliche Aufstieg, nur im letzten Abschnitt steiler, belohnt den Wanderer mit weiten Ausblicken auf die Berge des westlichen Asturiens. Nach dem Pass durchquert der Weg die Hochweide von Montefurado und steigt zwischen Wiesen und Wäldern zum Weiler Lago hinab, ehe er Berducedo erreicht. Es sind rund 18 Kilometer Hochgebirge mit kräftigem Höhenunterschied und unebenem Untergrund, auf denen es ratsam ist, früh aufzubrechen und das Wetter im Auge zu behalten: Im Winter ist Schnee am Pass keine Seltenheit. Berducedo, ein kleiner Ort mit allen Diensten, bietet Rast, bevor der Abstieg zum Stausee von Salime ansteht.
Die Etappe von Pola de Allande nach Berducedo, rund 18 Kilometer lang, gilt als eine der härtesten und spektakulärsten des Camino Primitivo. Ihre Schwierigkeit liegt weniger in der Distanz als im Höhenunterschied: Sie bewältigt den Anstieg zum Puerto del Palo auf 1.146 Metern, dem höchsten Punkt der gesamten Route. Es ist ein Hochgebirgstag, der gute Vorbereitung, geeignetes Schuhwerk und Aufmerksamkeit für das Wetter verlangt, denn der Untergrund ist uneben und die Exposition beträchtlich.
Der Ausgang aus Pola de Allande auf 525 Metern führt fast unmittelbar zur großen Herausforderung des Tages. Etwa acht Kilometer lang steigt der Pfad gleichmäßig an, zunächst durch Eichenwälder, dann über offenes Bergland, und gewinnt geduldig an Höhe. Die Anstrengung wird belohnt, je weiter sich der Horizont öffnet und die gestaffelten Bergketten des westlichen Asturiens erscheinen. Der letzte Teil des Anstiegs ist der steilste, kurz vor dem Erreichen des Passes.
Der Puerto del Palo ist das Herz der Etappe und einer der symbolträchtigsten Orte des Primitivo. Auf 1.146 Metern markiert er den höchsten Punkt des Camino und einen Wendepunkt: Hier lässt der Pilger die Täler von Allande hinter sich und blickt auf den Abschnitt, der nach Galicien führt. An klaren Tagen umfasst der Ausblick ein Meer von Gipfeln. Es ist zugleich ein rauer Ort, vom Wind gepeitscht und in den kalten Monaten anfällig für Nebel und Schnee, weshalb man sich dort nicht aufhalten sollte.
Nach dem Pass beginnt der Weg einen langen Abstieg. Er durchquert die Hochweide von Montefurado und führt zwischen Wiesen, Heideland und kleinen Wäldern zum Weiler Lago hinab, schon in der Nähe des Ziels. Von dort leitet ein letzter Abschnitt nach Berducedo, einem Ort im Concejo Allande auf etwa 710 Metern. Die bescheidene, doch für den Pilger gut ausgestattete Ortschaft bietet eine wohlverdiente Rast, bevor am nächsten Tag der steile Abstieg zum Stausee von Salime und der anschließende Anstieg nach Grandas de Salime bevorstehen.
Der Ausgang aus Pola de Allande auf 525 Metern führt fast unmittelbar zur großen Herausforderung des Tages. Etwa acht Kilometer lang steigt der Pfad gleichmäßig an, zunächst durch Eichenwälder, dann über offenes Bergland, und gewinnt geduldig an Höhe. Die Anstrengung wird belohnt, je weiter sich der Horizont öffnet und die gestaffelten Bergketten des westlichen Asturiens erscheinen. Der letzte Teil des Anstiegs ist der steilste, kurz vor dem Erreichen des Passes.
Der Puerto del Palo ist das Herz der Etappe und einer der symbolträchtigsten Orte des Primitivo. Auf 1.146 Metern markiert er den höchsten Punkt des Camino und einen Wendepunkt: Hier lässt der Pilger die Täler von Allande hinter sich und blickt auf den Abschnitt, der nach Galicien führt. An klaren Tagen umfasst der Ausblick ein Meer von Gipfeln. Es ist zugleich ein rauer Ort, vom Wind gepeitscht und in den kalten Monaten anfällig für Nebel und Schnee, weshalb man sich dort nicht aufhalten sollte.
Nach dem Pass beginnt der Weg einen langen Abstieg. Er durchquert die Hochweide von Montefurado und führt zwischen Wiesen, Heideland und kleinen Wäldern zum Weiler Lago hinab, schon in der Nähe des Ziels. Von dort leitet ein letzter Abschnitt nach Berducedo, einem Ort im Concejo Allande auf etwa 710 Metern. Die bescheidene, doch für den Pilger gut ausgestattete Ortschaft bietet eine wohlverdiente Rast, bevor am nächsten Tag der steile Abstieg zum Stausee von Salime und der anschließende Anstieg nach Grandas de Salime bevorstehen.
Letzte Aktualisierung: 23/06/2026
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